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Yoga zum abnehmen – Funktioniert das?

Wenn man mit seinem Körpergewicht nicht zufrieden ist und man abnehmen möchte, stellt sich immer die Frage nach dem richtigen Weg. Ob wenig Essen, eine spezielle Diät und natürlich Sport. Doch was für Sport, muss man unbedingt laufen oder schwimmen? Nein, man muss es nicht. Man kann nämlich auch mit Yoga abnehmen, wie man nachfolgend erfahren kann.

Mit Yoga kann man abnehmen!

Yoga zum abnehmen - Funktioniert das?

Quelle: pixabay.com

Wenn man Yoga denkt, so wird man das vor allem mit Entspannung, mit Ruhe verbinden. Und nicht gerade mit einer Sportart bei der man auch etwas für sein Gewicht tun kann. Doch diese Annahme ist falsch, weil meist auch das Bild von Yoga falsch ist. Das A und O beim Sport und dem Wunsch nach einer Reduzierung vom Gewicht, ist das verbrennen von Kalorien. Nur durch das Verbrennen von Kalorien kommt es letztlich nämlich auch zu Reduzierung vom Gewicht. In welchem Umfang jetzt beim verbrennen von Kalorien Yoga helfen kann, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. So zum Beispiel was für Übungen man bei seinem Yoga-Training macht. Je nachdem was für Übungen man macht, können hier in einer Stunde zwischen 200 bis 650 Kalorien und mehr verbrannt werden. Gerade wenn man mit Yoga noch keine großen Erfahrungen hat und dementsprechend auch nicht mit den Übungen, wird der Verbrauch von Kalorien eher niedriger, als höher sein. Doch von diesem Umstand sollte man sich nicht abhalten lassen. Schließlich bekommt man durch mehr Yoga-Übungen immer auch mehr Erfahrung und kann sich dann auch steigern.

Den eigenen Weg finden

Maßgebend ist beim Yoga aber auch die Dauer vom Training und die Häufigkeit. Je länger man ein Training absolviert und wie oft man dieses wiederholt, verbrennt man auch Kalorien. Wobei man an dieser Stelle aber auch betonen muss, nur mit Yoga abnehmen zu können, wird in der Regel nicht funktionieren. Hier muss man auch auf das Zusammenspiel, zwischen Ernährung und Yoga achten. Damit man letztlich nämlich auch mehr Kalorien verbraucht, als man dem Körper wieder zuführt. Natürlich sollte man es bei den Yoga-Übungen aber auch nicht übertreiben. Wenn man nämlich Yoga nur mit starken Übungen für den Körper gestaltet, so geht der Sinn vom Yoga verloren. Yoga soll schließlich auch dem Körper, dem Geist mal eine Auszeit geben. Wie viel Yoga gut ist, da gehen die Meinungen auseinander. So reicht hier die Empfehlung von täglichem Yoga bis hin zu maximal drei Einheiten in der Woche. Letztlich muss man hier seinen Weg finden, der auch am besten zum eigenen Alltag passt.

Das Zusammenspiel sorgt für den Erfolg

Wie man anhand von diesen Ausführungen erkennen kann, eignet sich Yoga sehr gut, wenn man Abnehmen möchte. Es eignet sich auch sehr gut, weil man das Tempo, aber auch die Übungen selbst bestimmen kann. Das Yoga belastet aber auch den Körper nicht so stark, wie das zum Beispiel beim Laufen der Fall wäre. Dadurch eignet es sich auch, wenn die Gesundheit angeschlagen ist. Weil man es unabhängig von äußeren Einfluss machen kann. Es eignet sich aber auch deshalb gut, weil es einen ganzheitlichen Ansatz hat. Gerade die Mischung aus Ruhe, aus Entspannung und Bewegung sorgt hier für den Erfolg. So kann man auch geistig sich wieder fit machen, um zum Beispiel Hungerattacken zu überstehen, die vielleicht aufgrund der Ernährungsumstellung kommen können. Und man kann Yoga auch weitermachen, wenn man bereits sein Wunschgewicht erreicht hat. Wer daher schonend abnehmen möchte, der sollte es mal mit Yoga versuchen.

Der Unterschied zwischen Pilates und Yoga

Sie möchten Ihre Mitte finden und sich sportlich betätigen? Dann haben Sie ein breites Sortiment an sportlichen Aktivitäten zur Auswahl. Gehen wir aber einmal von den Klassikern wie Laufen oder Fahrrad fahren weg, landen wir bei tollen Entspannungstechniken wie Pilates und Yoga. Nun kann man sich entweder für eine Art entscheiden oder man bezieht beide ein. Sie lassen sich zwar kombinieren, aber man sollte sich ausschließlich eine aussuchen. Wer es wünscht, kann wechseln. Man ist nicht gezwungen, sich ausschließlich einer Art zu widmen. Es steht jedem frei hier aktiv zu werden und täglich eine andere Art zu testen. Wir möchten hier kurz auf den Unterschied zwischen Pilates und Yoga eingehen, damit Sie ganz sicher wissen, was Sie bei den beiden Sportarten erwartet und wie Sie Ihre Mitte letztlich erfolgreich finden. Darüber hinaus werden Sie insgesamt fitter und fühlen sich wohler, das ist versprochen. Wichtig ist, sich überhaupt erst einmal aufzurappeln und aktiv zu werden. Die meisten Menschen wünschen sich schnelle Erfolge. Der Körper muss sich jedoch zunächst auf das Training einstellen und quasi mit dem Sport warm werden. Also sollten Sie sich auch in gewisser Hinsicht in Geduld üben. Es ist wichtig, sich überhaupt zu bewegen. Wie das letztlich ausfällt, bleibt Ihnen selbst überlassen. Sie können jetzt weiterlesen, wenn Sie mehr über Pilates und Yoga wissen möchten. Wir haben den Unterschied zwischen beiden Sportarten gefunden.

Was ist Pilates?

 Der Unterschied zwischen Pilates und Yoga

Quelle: pixabay.com

Pilates ist eine moderne Sportart, die sich bestimmter Atemtechniken gewidmet hat. Aber das ist auch bei Yoga der Fall. Während der Übungen soll der gesamte Körper trainiert werden. Pilates wird auf einer Matte ausgeführt, die Sie unbedingt kaufen sollten. Die Matte wird auf den Boden gelegt und schon können Sie das Training beginnen. Wir raten Ihnen dazu, sich einem Kurs zu widmen, der für Anfänger geeignet ist. Dieser Kurs ist für Sie gewinnbringend, weil Sie darin die Atemtechnik verstehen werden, um die es bei Pilates und Yoga geht. Sie sollten üben und nicht aufgeben. Sie werden mit Hilfe von Pilates Abstand gewinnen. Sie können quasi Urlaub in den eigenen vier Wänden erleben, wenn Sie sich auf das Training einlassen und einfach einmal alles weitere zur Seite schieben. Sport ist immer gut, wenn man sich darauf einlässt, weil man dabei abschalten kann und dem Körper etwas neues bietet. Besonders ein stressiger Büroalltag lässt sich wunderbar mit dem Pilates vereinbaren. Denn dabei kann man die gesamte Muskulatur auflockern und man leidet nicht so sehr unter den typischen Bürokrankheiten.

Yoga

Beim Yoga soll man auf jeden Fall seine Mitte finden. Yoga erfordert ebenfalls die korrekten Atemübungen, die für den Sport wichtig sind. Es kommt immer von Innen heraus und soll sich dann auf den Körper übertragen. Yoga ist für viele Menschen wichtig, die nach einer geeigneten Sportart suchen. Dieser Sport ist toll und macht viel Freude. Er ist dafür verantwortlich, dass Sie sich besser fühlen und natürlich ebenfalls fitter werden. Auch Yoga wird auf einer Matte ausgeführt. Hilfsmittel sind erlaubt und nun geht es um den Unterschied zwischen beiden Sportarten. Denn bisher ging es nur um die Gemeinsamkeiten.

Der Unterschied zwischen Yoga und Pilates

Der größte Unterschied liegt in der Art der Atmung. Beim Yoga atmet man am meisten durch die Nase. Bei Pilates wird die Mund-Nase-Atmung bevorzugt. Der Atemfluss ist wichtig, damit alle Körperregionen mit ausreichend Sauerstoff versorgt werden und damit angeregt sind. Es geht aber beim Yoga nicht einfach nur um das flache Training. Hier wird auch an den Geist gedacht. Dieser soll lernen sich zu entspannen und das geht nur, wenn man sich voll und ganz auf Yoga einlässt und damit tätig wird. Yoga ist also genau richtig für alle, die nach einer entspannenden Sportart suchen!

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